Wachkoma-Therapie: Wunder dauern immer etwas länger
... Jüngst hat die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung, DGKN, auf die hohe Rate der Fehldiagnosen hingewiesen. Sie fordert, die neuen Verfahren müssten künftig häufiger bei der Beurteilung von Wachkoma-Patienten eingesetzt werden. Eine korrekte Diagnose ist wichtig, weil sie einen entscheidenden Einfluss auf den möglichen Weg aus dem Koma hat. ...mehr
Wachkoma-Patienten häufig kontaktfähiger als bisher vermutet
THS bei Parkinson langfristig besser als Medikamente
Parkinson: Elektroden statt Pillen
Um beweglich zu bleiben, müssen Parkinson-Patienten starke Medikamente nehmen. Deren Wirkung lässt aber im Laufe der Jahre häufig nach. Elektroden, die ins Gehirn eingesetzt werden, sollen dann die Muskeln weiter in Schwung halten. Eine aktuelle Studie der Universität von Toronto zeigt, dass die Therapie mit einem solchen „Hirnschrittmacher“ Erfolg hat. Das Gerät kann die Krankheitssymptome lindern – auch über Jahre hinweg. ...mehr.
Elektroden im Gehirn bei Parkinson langfristig besser als Medikamente
Bei Parkinson-Patienten im fortgeschrittenen Stadium kann die Wirkung der Medikamente nachlassen. Dann stellen neurophysiologische Therapien wie die sogenannte Tiefen Hirnstimulation ...mehr.
Dem Ursprung von Epilepsien auf der Spur
Wenn sich epileptische Anfälle nicht durch Medikamente verhindern lassen, entfernen Ärzte erkrankte Hirnabschnitte. Voraussetzung ist eine präzise Ortung der betroffenen Bereiche. Eine neue Methode könnte dies künftig verbessern ...mehr.
Dem Ursprung von Epilepsien auf der Spur
Wenn sich epileptische Anfälle nicht durch Medikamente verhindern lassen, ist oft eine Operation notwendig. Die Ärzte entfernen dabei erkrankte Hirnabschnitte. Voraussetzung hierfür ist eine präzise Ortung der betroffenen Bereiche. Eine neue Methode, die Analyse sogenannter Hochfrequenzoszillationen im Elektroenzephalogramm (EEG), könnte dies künftig verbessern ...mehr.

Verräterische Befunde im Hochfrequenz-EEG
Epileptologen setzen auf EEG-Geräte, die Frequenzen bis zu 500 Hz aufzeichnen. Ihr Ziel: Mit dieser Technik soll möglichst vielen Patienten, bei denen Arzneien nicht helfen, eine OP ermöglicht werden. ...mehr.
Neue Homepage der DGKN für Ärzte, Studenten und Patienten
Ab sofort steht die Internet-Plattform http://www.dgkn.de in neuem Design und mit vielen zusätzlichen Inhalten online. Das Angebot der Deutschen Gesellschaft für klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) bietet jetzt noch mehr Informationen. ...mehr.
Kölner Neurologe erhält Forschungspreis
Der Kölner Neurologe Dr. Christian Gefkes wird den „Niels-A-Lassen-Preis“ der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) erhalten. ...mehr.

Schlafforscher: Atemaussetzer fördern Herzinfarkte
Forscher haben einen Zusammenhang zwischen bestimmten Schlafstörungen und Herzinfarkten aufgedeckt. Demnach führen Atemaussetzer im Schlaf unter anderem zu Durchblutungsstörungen und damit Stress für die Blutgefäße. ...mehr.
Schlafforscher: Atemaussetzer fördern Herzinfarkte
Forscher haben einen Zusammenhang zwischen bestimmten Schlafstörungen und Herzinfarkten aufgedeckt. Demnach führen Atemaussetzer im Schlaf unter anderem zu Durchblutungsstörungen und damit Stress für die Blutgefäße...
Ausrichter der Tagung in Münster ist die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN). Noch bis Samstag (19. März) diskutieren Forscher unter anderem über eine neue Form der Tinnitus-Therapie mit Musik. ...mehr.

Musik gegen das Klingeln in den Ohren
Das Geräusch im Ohr nervt. Tinnitus ist eine Plage, für die Wissenschaftler bisher keinen Grund kennen. Der münsterische Professor Dr. Christo Pantev kämpft jetzt mit Musik gegen den Lärm im Kopf. ...mehr.

Vorhofflimmern frühzeitig behandeln
Neue Blutgerinnungshemmer sind Marcoumartherapie in der Vorbeugung von Schlaganfällen überlegen ...mehr.