Ärzte Zeitung - Britische Forscher warnen vor möglichen Gefahren durch die Hirnforschung. Einerseits ließen sich damit vielleicht einmal Gedanken manipulieren, andererseits könnten dadurch neue Waffengattungen entstehen. …mehr
The Wall Street Journal - Kann die Tiefe Hinsitumation depressive Symptome lindern? Der Artikel gibt einen Überblick über den Einsatz der Tiefen Hirnstimulation und was eine erste kontrollierte Studie jetzt aus der Fachzeitschrift "The Lancet Neurology" bei der Behandlung von Morbus Parkinson zeigt.…mehr
Deutschlandradio Kultur - Die Neurowissenschaften haben in den letzten Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht. Durch die Entwicklungen der Medizintechnik, insbesondere der Miniaturisierung von beispielsweise Elektroden, ist es inzwischen möglich, das Nervensystem des Menschen direkt zu beeinflussen. …mehr
Der Spiegel - Nach jahrelangen Experimenten mit hirngeschädigten Patienten zieht US-Hirnforscher Michael Gazzaniga Bilanz: Der freie Wille sei bloße Illusion, die Verantwortung von Massenmördern wie dem Norweger Anders Breivik müsse neu überdacht werden. …mehr
DAZ - Bei Patienten mit Morbus Parkinson, bei denen Arzneimittel nicht mehr ausreichend wirken, lindert die tiefe Hirnstimulation die Symptome der Parkinson-Erkrankung auch noch nach vielen Krankheitsjahren zuverlässig. Das zeigt jetzt eine aktuelle Langzeitstudie aus Kanada. …mehr
aerzteblatt.de - Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist einem Rätsel der multiplen Sklerose (MS) näher gekommen. In den Proceeding of the National Academy of Sciences USA (PNAS) haben die Wissenschaftler beschrieben, wie MS die Architektur des Gehirns verändert (doi 10.1073/pnas.1110024108).…mehr
bild.de- Depressionen - Mit Magneten, Medikamenten, Hirnschrittmachern - Patienten erzählen, wie ihnen geholfen wurde…mehr
bild.de- Depressionen - Das Schiksal einer Patientin - Verlauf: „Ende 2007 verlor ich meinen wichtigsten Auftraggeber, dann starb auch noch meine Mutter. Ich bekam Zukunftsängste, schlief schlecht, habe die ganze Zeit gegrübelt, mir sogar die Haut aufgekratzt.“…mehr
Deutsche Ärzteblatt - Das latente Verlangen nach der nächsten Zigarette, das viele Exraucher irgendwann rückfällig werden lässt, kann durch eine transkranielle Magnetstimulation des Stirnhirns ausgelöst werden. Dies geht aus einer Studie in Biological Psychiatry (2011; 70: 794-799) hervor, in der US-Forscher eigentliche nach Wegen gesucht haben, Rauchern den Entzug zu erleichtern.…mehr
NZZ - Noch weiss man nicht im Detail, warum und wie die Tiefenhirnstimulation wirkt...Nur in zwei Hirnregionen werden bis ins hohe Alter noch neue Nervenzellen gebildet: im Riechkolben und in einem Teil des Hippocampus (Gyrus dentatus), der für die Gedächtnisbildung wichtig ist. Nun zeigen Forscher, dass eine elektrische Stimulation die Neubildung von Nervenzellen bei Mäusen anregt und dass die neuen Zellen das Gedächtnis der Tiere verbessern.…mehr
Focus - Um die neuronalen Unterschiede zu untersuchen, spielten die Forscher Stotternden und Nichtstotternden einen gleichmäßigen Takt vor. Die Probanden klopften das Gehörte mit dem Finger nach, während die Wissenschaftler wechselnde Hirnbereiche mit transkranieller Magnetstimulation störten.…mehr
Berliner Morgenpost - Vielversprechend ist der Marker Florbetaben, der in einem Positronen-Emissions-Tomogramm (PET) die Plaques sichtbar machen kann. Dieser Marker wurde von der Firma Bayer entwickelt und befindet sich in der klinischen Prüfung. Es scheint, als könne damit die Diagnose Alzheimer schon zehn bis 15 Jahre vor den ersten Symptomen möglich sein.…mehr
Echo - Schon heute ist eine Verbindung zwischen Gehirn und Computer möglich. Das geschieht, indem am Kopf angebrachte Elektroden Signale aus dem Gehirn analysieren, interpretieren und in Handlungsanweisungen für Maschinen umsetzen. …mehr
NZZ - Die Entfernung von Hirngewebe war lange Erwachsenen vorbehalten. Heute führt man diesen Eingriff bereits bei Säuglingen durch....Massgeblich für den operativen Erfolg ist eine eingehende diagnostische Abklärung. Mit Langzeitaufnahmen von Video-EEG werden gleichzeitig Hirnströme gemessen und Anfälle per Kamera aufgenommen. Die Magnetresonanztomografie dient dazu, sich ein Bild von der Beschaffenheit des Gehirns zu machen. Anhand nuklearmedizinischer Verfahren wie der Positronenemissionstomografie (PET) lassen sich Angaben über den Hirnstoffwechsel machen, der im beteiligten Gehirnareal verändert sein kann.…mehr
Berliner Zeitung - An der Uniklinik Köln sollte ein neues Verfahren zur Behandlung von Alzheimer getestet werden. Patienten im frühen Erkrankungsstadium sollte ähnlich wie bei Parkinson-Patienten ein Hirnschrittmacher eingepflanzt werden, um den Verfall des Gehirns zu stoppen. Rosemarie Müller zögerte nicht lange. Sie ließ sich tief im Vorderhirn zwei Elektroden einpflanzen. Auf den Brustmuskel unterhalb des Schlüsselbeins wurde das zugehörige Steuergerät implantiert. …mehr