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Diagnose mittels neurophysiologischer Methoden


© Thieme Verlagsgruppe

Mit neurophysiologischen Verfahren untersuchen Ärzte Hirnfunktion. Sie zählen zu den wichtigsten Meßmethoden, um neurologische Erkrankungen besser zu verstehen und zu diagnostizieren.

Wesentliche Beiträge machte dabei etwa die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) zur Diagnostik der Demenzen oder aber der PET bzw. der Single Photon Computed Tomography (SPECT) zur Diagnostik neurologischer Bewegungsstörungen. Dennoch, die letzten zehn Jahre waren ohne Zweifel geprägt von den Beiträgen der funktionellen Kernspintomografie (fMRT) zur neurologischen und psychiatrischen Grundlagen- sowie zur allgemeinen
neurowissenschaftlichen Forschung, getrieben von ständigen Verbesserungen der Technik der funktionellen Bildgebung.

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