Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist eine sehr aufwändige Methode, um das Gehirn zu untersuchen. Dabei werden vorübergehend kurzlebige Radioisotope angereichert. Mit diesen radioaktiv markierten Elementarteilchen können Neurophysiologen die Durchblutung, den Sauerstoffverbrauch und den Zuckerumsatz im Gehirn messen. Im PET assens ich so etwa funktionelle Störungen des Hirngewebes nachweisen, bevor sich im MRT oder CT Gewebeschäden zeigen. Die Methode ist wissenschaftlich sehr interessant. Für die praktische Betreuung von Patienten wegen ihrer begrenzten Verfügbarkeit und der hohen Kosten in der Regel unbedeutend. Zurzeit dürfte es in Deutschland weniger als 30 Geräte geben.